Wiki
Unter einem Wiki versteht man ein internes, allen Mitarbeitern zugängliches und stets aktuelles Firmenlexikon.
Ein solches Firmenlexikon muss digital, also in einem Intranet verfügbar sein. Redundante Daten und unterschiedliche Inhalte zur wichtigen Firmen- und Kundeninformationen sind somit ausgeschlossen. Und es wird viel Zeit gespart: kein Suchen in Schränken und Ordnern oder auf lokalen Rechnern, kein lästiges Herumtelefonieren. Ein Blick ins Firmen-Wiki – und die Antwort ist gefunden.
Eines der bekanntesten Wikis ist Wikipedia. Das Wort Wiki stammt übrigens aus dem Hawaiianischen und bedeutet schnell.
Ein Grundprinzip von Wikipedia macht auch das eigene Firmen-Wiki zu einem spannenden Unterfangen: Die Nutzer pflegen die Inhalte selbst ein. Das bedeutet, jeder Mitarbeiter im Unternehmen hinterlegt im Wiki, welches spezielle Know-how er hat – zu Arbeitsabläufen, zur Nutzung von Programmen, zu Kunden.
Dies geschieht natürlich nicht willkürlich. Bei Erstellung des Wikis müssen die Eckpunkte und eine Struktur festgelegt werden. Dazu gehören auch ganz profane Dinge wie eine Telefonliste, ein Geburtstagskalender oder die Regeln zur Nutzung der Firmenfahrzeuge.
Ein Beispiel: das Wiki des Kresse & Discher Medienverlags

Ein weiteres Beispiel ist das Unternehmens-Wiki der Agentur RA&P:
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